Lesen Sie den Dialog und testen Sie sich.Andre Grosse
KamphakeMaster in
Business Administration Universität zu KölnFrage:
Herr Große Kamphake, mithilfe Ihrer Forschung können Unternehmen in die Zukunft
schauen.
Wie
das?
Indem
man die riesigen Datenmengen, die heute in Firmen anfallen, richtig nutzt. Aus
ihnen können Unternehmen durch passende Algorithmen wichtige Kennzahlen
vorhersagen. In meiner Masterarbeit habe ich mich dabei auf die ausstehenden
Zahlungen von Kunden eines großen Chemiekonzerns konzentriert.
Frage: Wie sind Sie dabei vorgegangen?
Zunächst
hatte ich weder die passenden Daten noch eine Idee, welcher Algorithmus
funktionieren könnte. Ich habe mich monatelang eingelesen und die Programmiersprache R gelernt,
ehe ich richtig loslegen konnte. Am Ende stand ein selbstlernender Algorithmus,
dessen Vorhersagen sich als genauer erwiesen als die bisherigen Verfahren.
Frage: Warum braucht es einen so komplexen Algorithmus dafür?
Es gibt sogenannte naive Verfahren, die
man im Kopf ausrechnen könnte, etwa den Durchschnitt der vorangegangenen Monate
als Prognose für den nächsten nehmen. Belastbare Vorhersagen sind damit aber
kaum möglich. Mein Algorithmus analysierte dagegen das Zahlungsverhalten jedes
einzelnen Kunden. Man muss der Komplexität gerecht werden, sonst liegt man
falsch.Fragen zum Test: 1.
Welche Forschung
hat der Student durchgeführt?
- das
Forschungsprojekt
- die
soziologische Forschung
- die
wirtschaftliche Forschung
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