Stimmen folgende
Aussagen mit dem Text überein?Die Universitäten können in
ihren Promotionsordnungen die Zulassung zum Promotionsverfahren von weiteren
Voraussetzungen (Studien- und Prüfungsleistungen) abhängig machen. Zur
Abschlussprüfung gehört die Masterarbeit, mit der nachgewiesen wird, dass der
Verfasser innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Aufgabe aus dem jeweiligen
Fachgebiet selbständig nach wissenschaftlichen Methoden bearbeiten kann. Durch
eine Akkreditierung wird die Erfüllung vorgegebener Anforderungen geprüft.
Der Masterstudiengang ist ein Studium, das zur wissenschaftlichen Arbeit
und Methodik befähigen soll, theoretisch-analytische Fähigkeiten vermittelt und
die Absolventen in die Lage versetzen soll, sich offen und kreativ auf neue
Bedingungen im Berufsleben einzustellen. Der Masterabschluss ist
berufsqualifizierend und berechtigt zur anschließenden Promotion.
Der Master als akademischer
Grad wird von Hochschulen (Universitäten, gleichgestellten Hochschulen, Kunst-
und Musikhochschulen, Fachhochschulen) verliehen. Es
dauert meistens zwei bis vier Semester. Dabei ergänzt er ein bereits
absolviertes grundständiges Studium und dient der wissenschaftlichen Vertiefung
des vorherigen Studiums. Dementsprechend sollte man als Student mehr Ansprüche
zu sich selbst haben, als im Bachelor-Studium, in dem es besonders in der
Anfangsphase in der Regel um die Grundlagen geht.
Masterstudiengänge können vier verschiedenen Profiltypen zugeordnet werden:
stärker forschungsorientiert, stärker anwendungsorientiert, künstlerisch,
lehramtsbezogen. Das künstlerische Profil haben Masterstudiengänge an Kunst-
und Musikhochschulen. Masterstudiengänge, mit denen die Voraussetzungen für ein
Lehramt vermittelt werden, haben ein lehramtsbezogenes Profil.
Die
Einführung des Masters in Deutschland erfolgt im Rahmen des Bologna-Prozesses.
So ein Beispiel: Herr Merheil schreibt über das Masterstudium, das vom Fach
zum Fach selbstverständlich sehr spezifisch und unterschiedlich ist. Sein
Master an der FSU Jena gehört zu den schönen Zeiten des Lebens, weil das
Studium ihm richtig Spaß gemacht hat. Vor allem aber der Aspekt, dass man als
Masterstudent entspannter ist als am Bachelor, sollte man besonders betonnen.
Im Großen und
Ganzen macht das Masterstudium sehr viel Spaß und wenn man ein Semester Auszeit
nimmt und z.B. Praktikum zwischendurch absolviert oder ins Ausland geht, kann
dem Studium nicht schaden.
Empfehlenswert
ist es an die Masterarbeit bereits vom ersten Semester zu denken, so dass man
am Ende des dritten Semesters schon einen genauen Plan für die Masterarbeit
haben sollte. Außerdem empfehlenswert ist es, sich möglichst intensiv mit den
Professoren in den Schwerpunkt-Bereichen intensiv auszutauschen, damit man im
Fall einer anschließenden Promotion Anknüpfungspunkte haben kann.
Die Ansprüche vor allem in wissenschaftlicher
Hinsicht sind deutlich höher, als am Bachelor-Studium, aber dafür ist der
Stressfaktor weg. Man sollte aber darauf achten, dass man die Schwerpunkte
richtig setzt und nicht alles Mögliche belegt, um so seine eigene
Vielfältigkeit zu zeigen. Es wäre aus seiner Sicht empfehlenswert bereits vom
Anfang an einen (oder mehrere) Schwerpunkt auszusuchen und die Seminare oder
Vorlesungen dem Schwerpunkt anzupassen. Damit hat man nach dem Ende des
Master-Studiums gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt erfolgreicher durchzusetzen.1. Die letzte groβe Hürde vor den
Masterstudenten ist die Masterarbeit.

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